24. Februar 2026
Anfang Januar stand ein ernstes Thema auf dem Stundenplan der 4. Klasse. Es ging um den von uns Menschen verursachten Klimawandel.
Die Umweltpädagogin Frau Lunghammer von atmosfair erklärte den Schülern auf einer Weltkarte, welche Kinder bereits heute schon unter der Klimaerwärmung leiden bzw. welche Gegenden auf der Erde bereits heute unbewohnbar sind. Ihr Anliegen war es, dass jeder Einzelne etwas dagegen tun kann.
Dabei geht es natürlich darum, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern. Die Kinder wussten schon, dass es besser ist, wann immer es geht, auf das Auto zu verzichten, keine Flugreisen zu unternehmen und alle Dinge so zu behandeln, dass sie möglichst lange halten.
Dass aber das, was wir essen, einen mindestens genauso großen Einfluss auf das Klima hat, war vielen neu.
Es ist zum Beispiel wichtig, dass man Nahrungsmittel saisonal und regional einkauft werden, um lange Transportwege mit Flugzeug oder Schiff zu verhindern. Auch auf Fleisch, Milch und Käse sollte häufiger verzichtet werden, denn die Massentierhaltung, die für den hohen Konsum gebraucht wird, ist eine der Hauptursachen für den Klimawandel.
Deshalb haben dieKinder in der Gruppe überlegt, welche Speisen die Klimawaage nicht zu sehr belasten. Dies wurde dann an der Tafel den Speisen gegenübergestellt, die in ihrer Produktion viel CO2 erzeugen
Also, doch mehr Gemüse, Hafermilch und ab und zu einen Veggie-Burger? Und statt Orangensaft Apfelsaft aus einheimischem Streuobst? Für unsere Zukunft wäre es gut, Essgewohnheiten zu überprüfen….die Viertklässler wissen das nun!


